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    <title>Lasses  gelogene Legenden (.: LITERATUR DEUTSCH :.)</title>
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    <description>.: LITERATUR DEUTSCH :.</description>
    <dc:publisher>schreibnetz</dc:publisher>
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    <title>Lasses  gelogene Legenden</title>
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  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/5999396/">
    <title>Werde ich von twoday verarscht?</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/5999396/</link>
    <description>Ich gehe also, nach etlichen Wochen der Genügsamkeit auf 2day!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sehe ich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reklame ist da implementiert. Irgendein Scheißdreck für irgendwelche Erkrankungen. Es flippt da auf - ohne von mir die Genehmigung erhalten zu haben. TWODAY hat mich betrogen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasse&lt;br /&gt;
schreibnetz.de</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>BETRUG</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T20:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/5949239/">
    <title>Nach einiger Zeit!</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/5949239/</link>
    <description>Ich bin immer noch in den Foren von DER SPIEGEL!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich arbeite auch ganz ernsthaft an meiner eigenen Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://schreibnetz.de&quot;&gt;http://schreibnetz.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie meine HP - oder verfolgen Sie die letzten Absonderlichkeiten im Forenraum SPAM im Verlag DER SPIEGEL!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1.1.2010 schreibe ich dann auch hier wieder sehr ernsthafte Texte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasse</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-19T16:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/5796791/">
    <title>Nur noch Klassiker !</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/5796791/</link>
    <description>Dir fehlt es an den Klassikern, sagte er, und als ich um konkretere Angaben bat, kam der Satz: &quot;Die modernen Klassiker, - vielleicht: &apos;Anton Zufall&apos; oder &apos;Der Stille Don&apos;  von Michail Scholochow !...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ich mit den russischen Namen, in etwa, der gleichen Verwirrung unterworfen bin, wie mir das mit fernöstlichen Gesichtern passiert (irgendwann kann ich sie nicht mehr auseinanderhalten), habe ich mich dazu entschlossen zuerst den &apos;Anton Zufall&apos;* zu lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________________________________________________&lt;br /&gt;
*Hervey Allen &apos;Antonio Adverso&apos;.&lt;br /&gt;
In der Bertelsmann-Ausgabe von 1961 (Übersetzung: W.E.Süskind, R.v.Scholz)</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>2009</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T13:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/5675622/">
    <title>Was bei DER SPIEGEL (FOREN - SPAM) nicht erscheinen durfte:</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/5675622/</link>
    <description>VORSICHT !!!  - L I T E R A T U R &lt;br /&gt;
Mein Großvater kannte den Kinski:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erzählte mir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich trat mit ihm auf&lt;br /&gt;
Ein Verrückter&lt;br /&gt;
Ein Typ....&lt;br /&gt;
... &quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich untersuchte den Typen&lt;br /&gt;
Und ich lernte ihn kennen&lt;br /&gt;
Drei Jahre vor seiner&lt;br /&gt;
Ermordung&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich&lt;br /&gt;
Sprach er zu meinem Ahn&lt;br /&gt;
Er war immer zugeknallt&lt;br /&gt;
Und er sprach dies in einem löblich und verehrungswüdigen Ton!&lt;br /&gt;
Und besonders bedeutsam:&lt;br /&gt;
Wahnsinn&lt;br /&gt;
Echt&lt;br /&gt;
Und-un-gelogen !&lt;br /&gt;
Das war der Klaus Kinski&lt;br /&gt;
Sittenstrolch &lt;br /&gt;
Und Offenbarwerdung &lt;br /&gt;
Der&lt;br /&gt;
Ureigenen&lt;br /&gt;
Inzestuösen Gelüste !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randbemerkung: Der Autor ist mein Großvater. Er soll ein Onkel meiner Tante sein und dadurch auch sein eigener Neffe. Es war alles sehr durcheinander. Ich sage nur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdbeermund....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreibnetz&lt;br /&gt;
Das ist:&lt;br /&gt;
Verschwörungskoordinator*&lt;br /&gt;
Internetistik*&lt;br /&gt;
Medelinking*&lt;br /&gt;
Lasse&lt;br /&gt;
_____________________&lt;br /&gt;
*Google klärt auf&lt;br /&gt;
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°&lt;br /&gt;
+ + + HALLO STOCKHOLM + S T O P &lt;br /&gt;
+ IST DAS NUN GUT GENUG FÜR EINE BEWERBUNG &lt;br /&gt;
+ ? + SCHREIBNETZ FOLGT, WAS DIE OFFENSICHTLICHEN BELANGE DES PUPLIKUMS ANBELANGT, DEN GÜLTIGEN REGELN + S T O P + S T I M M T   D A S ? + + +&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°&lt;br /&gt;
In etwa acht Monaten ist Halbzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkreter: Als sich die Internetblase der Jahrtausendwende wie ein gigantisches Bubble-Gum entwickelte war ich freudig* erregt. Wie entwickelt sich Welt nun weiter dachte ich. Was ist mit Literatur?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nobelpreis für Literatur, so dachte ich, soll im Jahre 2020 - an eine Gruppe vergeben werden; nicht in zwei oder drei Teile - sondern in 24 oder 240 Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ganz sicherlich ermüdent hier ein Procedere der Verwirklichung darzustellen. Ich stelle nur vor - was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Literatur anbelangt, da ist einiges nicht ganz klar: Papier oder Bildschirm? - Ich glaube nicht an Papier!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mit meiner Home-Page** recht wenig Erfolg. Die Counts sind (auch heute noch) &apos;lächerlich niedrig&apos;! Ich bin nun mal eben nicht bereit dazu mit Google zu kooperieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch meine Aktionen bei 2day waren ernüchternd. Idioten, Selbstdarsteller und potentielle Selbstmörder meldeten sich. Das gab mir den allerletzten Rest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst des Jahres 2008 suchte ich meine Zuflucht in den Forenräumen des Verlages DER SPIEGEL und ich habe es bisher nicht bereut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmals: Unter der Schriftleitung von SCHREIBNETZ.DE soll bis zum Jahre 2020 der Nobelpreis für Literatur an eine im Internet tätige Gruppe verliehen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nun ein hoher moralischer Anspruch und der Dieter stimmt hoffenlich zu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lars Jane Dahn&lt;br /&gt;
_______________________&lt;br /&gt;
*nach Sigmund Freud&lt;br /&gt;
**http://schreibnetz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LJD&lt;br /&gt;
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-30T17:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/5536453/">
    <title>Zu all diesen Nachdenklichkeiten...</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/5536453/</link>
    <description>... die ich mir selbst verursachte - ist lediglich ein einziger Gedanke des Nachdenkens wert: Wer liest meine Produkte? - Und wenn JA, warum nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlassen Sie also bitte diesen Blog! Fragen Sie Ihren Arzt oder Aphotheker!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasse</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>2009</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-23T17:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/5532231/">
    <title>Eine entscheidende Neuerung:</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/5532231/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;aafutsch&quot; height=&quot;34&quot; alt=&quot;aafutsch&quot; width=&quot;60&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibnetz/images/aafutsch.gif&quot; /&gt;&lt;img title=&quot;abfutsch&quot; height=&quot;34&quot; alt=&quot;abfutsch&quot; width=&quot;264&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibnetz/images/abfutsch.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag: Mittwoch 3. Dezember 13:30&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wer unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://schreibnetz.de/edition2009/literatur/index009.htm&quot;&gt;http://schreibnetz.de/edition2009/literatur/index009.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
nachlesen mag, der kann dies tu&apos;n. Demnächst werden die (hier in die Edition 2009) übernommenen Texte gelöscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lars Jane Dahn</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>2009</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-21T14:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/5127326/">
    <title>Bis 2009 ! Eine Verabschiedung !</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/5127326/</link>
    <description>!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!&lt;br /&gt;
WARUM HIER SEIT MONATEN KEIN NEUER BEITRAG FOLGTE: Ich habe die Kriminalromanleserei vor einem Vierteljahr aufgegeben. Mir fiel Philip Roth in die Augen. Mein Mann der Kommunist. Ein Randwerk des Großschriftstellers, sagte ein Fachmann. Für mich ein Grund, mehr zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lars Jane Dahn&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>KRIMINALROMAN</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-16T15:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/5069310/">
    <title>Zweiter Beitrag für Juli 2008</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/5069310/</link>
    <description>________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bloggereiwelten haben einen (grundsätzlich) verführerischen Charakter. Ich stelle mich auf einen Stuhl und beginne mit einer Rede. Das ist die Möglichkeit. Nun liegt in jeder Möglichkeit auch Gefahr. Verzettelung. Herumschwätzerei. Plattheiten. Impulsivreaktionen und anderes.</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>KRIMINALROMAN</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-19T13:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/5046586/">
    <title>&quot;Heidelberger Requiem&quot;</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/5046586/</link>
    <description>W I C H T I G&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
THEMA DIESES BEITRAGES IST LEDIGLICH:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Burger -  &quot;Heidelberger Requiem&quot; - Kriminalroman&lt;br /&gt;
Serie PIPER 4217 - 256 Seiten -  8.95 Euro&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-492-24217-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist &quot;MEIN KRIMI DES MONATS&quot; !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen versuche ich eine Vorstellung des Kunstwerkes zu bewerkstelligen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lars Jane Dahn&lt;br /&gt;
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KRITIK:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Ausgabe (6. Auflage 2007) finde ich auf Seite 14 den Satz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Zwei vierzehnjährige Jungs waren seit Anfang der Schulferien vermisst, die sich wegen schlechter Noten nicht nach Hause getraut hatten.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auf selbiger Seite dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; In der letzten Woche war er noch in Urlaub gewesen, Tunesien, wie er mir strahlend erklärte, weshalb wir uns noch nicht kannten.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auf Seite 31 folgende Schilderung des Gemütes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Sie trat in den Raum, als käme sie eben von einem Dünenspaziergang im Novembersturm. Frisch, strahlend gelaunt und tatendurstig.&lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KRITIK/LOB:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lektorat haben sich vier Frauen bemüht, und es leider, bis zur 6. Auflage nicht geschafft den Text zu strukturieren. Was ist da bei PIPER passiert? - Das PIPER-Lektorat gehörte dermaleinst zu den Besten in Germanien?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LOB:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum Roman. Ich habe das Werk mit großem Vergnügen gelesen. Heidelberg hatte mir in der Kriminalbelletristik schon immer gefehlt. - Wenn schon das Kuhdorf Bad Tölz einen eigenen &apos;Bullen&apos; hat - wo bleibt dann Heidelberg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &apos;Held&apos; ist Witwer. Er wechselt von Karlsruhe nach Heidelberg. Er bringt zwei Zwillingstöchter (13) mit zu seiner neuen Dienststelle. Das ist sehr gewagt. Es ist auch völlig neu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burger hat zwei weitere Werke nachgeschoben. Auch bei PIPER. Ich bin etwas verängstigt. Ich habe mir aber vorgenommen: Wenn der Burger mit seinen Fortsetzungsromanen in der 6. Auflage erscheint, dann werde ich sie lesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lars Jane Dahn&lt;br /&gt;
Ritter von Schreibnetz&lt;br /&gt;
Edler zu Radong</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>KRIMINALROMAN</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-08T15:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/4997618/">
    <title>Lisbeth Salander - S.Larsson</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/4997618/</link>
    <description>!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Da kommt eine Kunstform über alle Ränder des eigenen Flußes an neue Ufer: Erschütterungen sind zu konstatieren:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Halbjahr will ich über Kriminalromane reden. Deutsche Autoren schaffen es nicht mich zu begeistern. Es sind die Skandinavier. Der Kurt Walander zum Beispiel. Aber da setzt der Larsson noch einen drauf mit der:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lisbeth Salander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema: Die Figur &apos;Lisbeth Salander&apos; bei Stieg Larsson (1954-2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweden sind ganz merkwürdige Leute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann werden sie - irgendwie, irgendwo: auffällig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwede H.M. hat die Figur des Kurt Walander geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schwede S.L.* schenkte uns die Lisbeth Salander!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag alle beide: Den Walander und die Salander!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reden wir darüber.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasse&lt;br /&gt;
______________________________________________________-&lt;br /&gt;
*Stieg Larsson &quot;Verdammnis&quot; 752 Seiten&lt;br /&gt;
Bei WELTBILD.DE - 12.95 Euro -</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>KRIMINALROMAN</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-16T17:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/4958257/">
    <title>Lasse lebt noch! (Zuruf aus dem Halbdunkel: G&apos;rad so!)</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/4958257/</link>
    <description>Ich bin ganz bestimmt kein Faulenzer, etwa ein Mensch der wartet auf eine Liebe im Rosengarten. Ich arbeite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=4094&amp;page=67&quot;&gt;http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=4094&amp;page=67&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, bei 2day, werde ich innerhalb des Jahreszeitraumes nicht besonders viel absondern. - Warum? - Ich werde in den (nun öffentlich auftretenden) Foren der BRD reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasse</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>=WELTRETTUNG=</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-29T18:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/4936440/">
    <title>Die-Tante-des-&apos;Menschenfreundes&apos;</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/4936440/</link>
    <description>!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!³&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Da kommt eine Kunstform über alle Ränder des eigenen Flußes an neue Ufer: Erschütterungen sind zu konstatieren:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
- Kieselsteine, Höhlenwände, Pergament, Porzelan, Wolken, Wind, Wasserfälle und Wut wie auch Wahnsinn, sind mehr oder minder: Bild der Naturgegebenheit. Sie erzeugen manchmal sogar Zeugen für die Nachwelt. Dies wird dann Stil genannt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da werden die Menschen auf Irrwege geführt: Die Tragödie des Dramas ist dessen Herkunft als Bocksgesang? Der Bocksgesang ist das Drama der Tragödien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Welt ist der Kontrast! - Das ist die Weisheit unserer Ahnen! &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor etwa 20.000 Jahren &apos;fotografierten&apos; diese Leute ihre Hände an Felswänden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es wären Produkte irgendwelcher Initialisationsrituale, sagen die Einen, und die Anderen sagen: es sei reine frühkindliche Spielerei.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>Dada</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T16:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/4919398/">
    <title>I.M: Hülsenbeck (Dada 1)</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/4919398/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;LJD1&quot; width=&quot;315&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibnetz/images/LJD1.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dada 1&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab da eine Bewegung - die keine sein wollte: &lt;b&gt;Dada! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Menge Bücher wurden geschrieben, über diese &lt;b&gt;rührende Bewegung*.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
___________________________________&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;p-guggenheim&quot; height=&quot;148&quot; alt=&quot;p-guggenheim&quot; width=&quot;239&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibnetz/images/guggenheim.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Pelztasse, Pelzuntertasse, Pelzlöffel&lt;br /&gt;
Peggy Guggenheim - Dada -&lt;br /&gt;
___________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DADA IN ZÜRICH&lt;br /&gt;
von Richard Huelsenbeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schwer, heute, eine Vorstellung von der Atmosphäre des Zürich von 1916 zu geben. Zürich war damals eine kleine Weltstadt, während es heute wieder zu einer mittlern Provinzstadt herabgesunken ist. Es war der Sammelpunkt aller Menschen, die der Krieg über die Grenzen ihrer Vaterländer geworfen hatte. Ein Brennpunkt kritischer Energien, ein Zentrum revolutionärer Temperamente....&lt;br /&gt;
(wird fortgesetzt!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WICHTIG: Falls dieser Text (1927) bereits im Netz hängt! - BITTE UM QUELLENANGABE!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
*Mit &apos;rührend&apos; ist hier vorrangig, eine horizontal wirkende Arbeit des Kochlöffels gemeint, und erst dann, vielleicht, die romantische Ergriffenheit des Geistes. - &apos;Bewegung&apos;: Da liegt dann auch die Quelle der Wurzel und der Sinn der Entsprechung, wesentwegen der Faschismus und nicht der Dadaismus, als Bewegung, die Oberhand gewonnen. Der Faschismus wirkte wie ein Springbrunnen. Dada ist aber lediglich eine See mit gemütlich gurgelndem Quellgrund...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
__________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
A B M E L D U N G - B I S : E N D E - M A I !&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nachtrag-2008-V-16-19:37: Ich lese gerade den &quot;Saxo Grammaticus&quot; von Hans-Jürgen Hube . Wie fast alles was in meine Hände fällt, ist auch dieses Wunder bei meinem, mirallerliebsten Verlag &gt;FRÖHLICH &amp; KAUFMANN&lt; zu ersehen!&lt;br /&gt;
Cusanus etwa....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe etliches zu studieren: Geschichte des Mittelalters - von Kortüm 1100 Seiten für 7 Euro ! - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Kilgramm Qartformat ATLAS-MAJOR des Joan Blaeu von 1665 - 16 Euro ! - (Ich habe mir sofort eine Lupe besorgt!)&lt;br /&gt;
LJD-19:45</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>Dada</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-10T15:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/4910708/">
    <title>Gigantisches Epos</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/4910708/</link>
    <description>&lt;b&gt;&lt;img title=&quot;logo&quot; height=&quot;32&quot; alt=&quot;logo&quot; width=&quot;32&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibnetz/images/logo1.gif&quot; /&gt;GIGANTISCHES EPOS&lt;img title=&quot;logo&quot; height=&quot;32&quot; alt=&quot;logo&quot; width=&quot;32&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibnetz/images/logo1.gif&quot; /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe nun: Ich hab&apos; mich nicht getäuscht:&lt;br /&gt;
Der Mensch ist ledernüberzogen!&lt;br /&gt;
Der Mensch ist gut, wenn man ihn nicht verscheucht!&lt;br /&gt;
Dies wieder ist, natürlich auch: Gelogen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrogen hat mich nun ein eitel Weib;&lt;br /&gt;
Emanzipiert bis in die letzte Spalte&lt;br /&gt;
Des Gletscherwahnsinns, und ich bleib:&lt;br /&gt;
Fast wie gelähmt: Der Alte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sollte mir drei Ringe durch die Nase zieh&apos;n,&lt;br /&gt;
Und durch die Augenbrau&apos;n beidseitig auch;&lt;br /&gt;
Und könnte dadurch der Bedingtheit&apos; flieh&apos;n!&lt;br /&gt;
Dass doch das Maßstabgebende: Der Brauch!&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ein &quot;Gigantisches Epos&quot; angelegt, und: &apos;Halli-Hallo-Hallöle an die Familien YAHOO und GOOGLE! reklameträchtig appeliert: &quot;WER SCHREIBT HIER WEITER ?&quot; -  Gigantisches Epos und - Lars Jane Dahn und - schreibnetz.de !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie (Du) eine Fortschreibung finden (findest): Ganz einfach unter &quot;Kommentar&quot; einsetzen!!!!!!!</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>Bühne Deutschland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreibnetz</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-06T09:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schreibnetz.twoday.net/stories/4900596/">
    <title>Wo bleibt das Positive?</title>
    <link>http://schreibnetz.twoday.net/stories/4900596/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;aua&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;aua&quot; width=&quot;61&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibnetz/images/aua.gif&quot; /&gt;G E G E B E N H E I T E N&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gegebenheit ist: Was uns gegeben ist: Kultur also und Sprache, oder umgekehrt auch richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich um die Gegebenheit von Lyrik und Prosa kümmert, und wer die Generation vor 1933 ins Auge fasst, der muß dann doch irgendwann ein persönliches Ranking anlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegebenheit ist die Forderung nach: Öffentlichkeit! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Bereich der Lyrik anbelangt, &lt;br /&gt;
setze ich Erich Kästner auf den Platz 1! &lt;br /&gt;
Danach kommt eine lange Lücke. &lt;br /&gt;
Dann kommt lange nichts. &lt;br /&gt;
Dann kommen: Schwitters, Rilke, Brecht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin erschien damals die Zeitschrift &gt;Die Weltbühne&lt;*. Kästner veröffentlichte dort seine Gedichte. Als die Faschisten regierten zog er sich zurück und schwieg lautstark. Er überlebte den Krieg und er schenkte uns dann wunderschöne Kinderbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sehe sich aber Erich Kästners Beiträge in dieser Wochenschrift an: Es ist alles Vorangekündigt! Kästner sieht, sehr viel besser als Dante, die Pest die da heraufzieht. Kästner sieht die Umstände und er setzt dies, sprachlos machend, kunstvoll, in unerwartete Worte um. Alle Gedichte Kästners sind sehr gut, - manches ist genial. Dort wo Rilke begnadet wirkt, da ist Kästner rotzfrech. Wenn Brecht großmütterlich moralisch wird, da wird der Kästner zum Taubenvergifter. Wo Schwitters die Farbe als Regel gebietet, da verwirft es der Kästner und lacht darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so: Fehlt noch Prosa! - Da setze ich Karl Kraus und seine Zeitschrift &gt;Die Fackel&lt; auf Platz 1.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;signaturlong&quot; height=&quot;24&quot; alt=&quot;signaturlong&quot; width=&quot;120&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibnetz/images/signatur.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
-----Nachtrag: 2. März 2008-----&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bezüglich meiner Einstellung lasse ich mich nicht beirren: Ich will hinfort, inmitten des sogenannten Schönen, wahrhaftig, nur das Hässliche sehen. Irgendwie fühle ich mich dazu verpflichtet. Wer Florian Silbereisen und Roberto Blanco als die Krone unserer Kultur vermitteln will, wird sowieso, irgenwann, von den Nachgeborenen demaskiert!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehend nun das Werk eines unserer &apos;verbrannten Dichter&apos;. Es taucht in keinem Schulbuch auf, also hänge ich es hier ins Netz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle allen Opas und Omis: dieses hellsichtige Gedicht ihren Enkelkindern zu vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sogenannte Klassefrauen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;S&lt;/b&gt;ind sie nicht pfui teuflich anzuschauen?&lt;br /&gt;
Plötzlich färben sich die &quot;Klassefrauen&quot;&lt;br /&gt;
weil es Mode ist die Nägel rot!&lt;br /&gt;
Wenn es Mode wird, sie abzukauen&lt;br /&gt;
oder mit dem Hammer blauzuhauen,&lt;br /&gt;
tun sies auch. Und freuen sich halbtot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;F&lt;/b&gt;alls es Mode wird, die Brust zu färben&lt;br /&gt;
oder, falls man die nicht hat, den Bauch...&lt;br /&gt;
Wenn es Mode wird, als Kind zu sterben&lt;br /&gt;
oder sich die Hände gelbzugerben,&lt;br /&gt;
bis sie Handschuhn ähneln, tun sies auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;W&lt;/b&gt;enn es Mode wird, sich schwarzzuschmieren...&lt;br /&gt;
Wenn verrückte Gänse in Paris&lt;br /&gt;
sich die Haut wie Chinakrepp plissieren...&lt;br /&gt;
Wenn es Mode wird, auf allen Vieren&lt;br /&gt;
durch die Stadt zu kriechen, machen sies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;W&lt;/b&gt;enn es gälte, Volapük zu lernen&lt;br /&gt;
und die Nasenlöcher zuzunähn&lt;br /&gt;
und die Schädeldecke zu entfernen&lt;br /&gt;
und das Bein zu heben an Laternen -&lt;br /&gt;
morgen könnten wirs bei ihnen sehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;D&lt;/b&gt;enn sie fliegen wie mit Engelsflügeln&lt;br /&gt;
immer auf den ersten besten Mist.&lt;br /&gt;
Selbst das Schienbein würden sie sich bügeln!&lt;br /&gt;
Und sie sind auf keine Art zu zügeln,&lt;br /&gt;
wenn sie hören, daß was Mode ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;W&lt;/b&gt;enn&apos;s doch Mode würde zu verblöden!&lt;br /&gt;
Denn in dieser Hinsicht sind sie groß.&lt;br /&gt;
Wenn&apos;s doch Mode würde, diesen Kröten&lt;br /&gt;
jede Öffnung einzeln zuzulöten!&lt;br /&gt;
Denn dann wären wir sie endlich los.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Erich Kästner &lt;br /&gt;
Aus: Die Weltbühne 1930 &lt;br /&gt;
- Erstes Halbjahr Nummer 4 - Seite: 152&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;signaturlong&quot; height=&quot;24&quot; alt=&quot;signaturlong&quot; width=&quot;120&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibnetz/images/signatur.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
___________&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;----- Nachtrag: 4. März 2008-----&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland befand sich seit 1930 in einer &quot;Gemengelage&quot; der Befindlichkeiten, und diese Lage des Gemenges verschob sich in den nächsten zwei - drei Jahren immer mehr nach Rechts. Die &apos;Republik von Weimar&apos; lag in den letzten Zügen. Die faschistischen Parolen waren in einigen Landesparlamenten obsolet. Die Christdemokraten übernahmen die Themen der Rechten, und Carl von Ossietzky wurde von diesen Leuten ins Zuchthaus gesperrt. Später erst, unter den Nazis, landete er dann im KZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Mutige schrieben weiter. - Also nochmals Erich Kästner! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dieses Gedicht &quot;Denn ihr seid dumm&quot; ebenfalls in keinem Lesebuch für Schulen gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Denn ihr seid dumm&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;hr und die Dummheit zieht in Viererreihen&lt;br /&gt;
in die Kasernen der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
Glaubt nicht, daß wir uns wundern, wenn ihr schreit.&lt;br /&gt;
Denn was ihr denkt und tut, das ist zum Schreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;hr kommt daher und laßt die Seele kochen.&lt;br /&gt;
Die Seele kocht, und die Vernunft erfriert.&lt;br /&gt;
Ihr liebt die Dummheit erst, wenn sie marschiert,&lt;br /&gt;
weil dann gesungen wird, und nicht gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;s wäre leicht, die Dummheit zu verhüllen.&lt;br /&gt;
(So mancher gilt für klug, nur weil er schweigt.)&lt;br /&gt;
Ihr aber liebt die Dummheit, die man zeigt!&lt;br /&gt;
Man hört euch Tag und Nacht vor Dummheit brüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;hr wollt, daß man euch hört. Ihr wollt nicht hören.&lt;br /&gt;
Ihr haltet mit der Dummheit gleichen Schritt.&lt;br /&gt;
Wer nichts mehr zu verlieren hat, läuft mit.&lt;br /&gt;
Und fragt man, was ihr wollt, ruft ihr: &quot;Zerstören!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;hr möchtet auf den Trümmern Rüben bauen,&lt;br /&gt;
und Kirchen und Kasernen wie noch nie.&lt;br /&gt;
Ihr sehnt euch heim zur alten Dynastie&lt;br /&gt;
und möchtet Fideikommißbrot kauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;hr liebt den Haß und wollt die Welt dran messen.&lt;br /&gt;
Ihr werft dem Tier im Menschen Futter hin,&lt;br /&gt;
damit es wächst, das Tier, tief in euch drin!&lt;br /&gt;
Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;hr liebt die Leute, die beim Töten sterben.&lt;br /&gt;
Und Helden nennt ihr sie nach altem Brauch.&lt;br /&gt;
Denn ihr seid dumm, und böse seid ihr auch.&lt;br /&gt;
Wer dumm und böse ist, rennt ins Verderben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;M&lt;/b&gt;arschiert vor Prinzen, die erschüttert weinen.&lt;br /&gt;
Ihr findet doch nur als Parade statt!&lt;br /&gt;
Es heißt ja: Was man nicht im Kopfe hat,&lt;br /&gt;
hat man gerechterweise in den Beinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;D&lt;/b&gt;rum exerziert vor alten Generälen,&lt;br /&gt;
und schmeißt die Beine bis zum Himmelszelt!&lt;br /&gt;
Doch daß davon die Welt zusammenfällt,&lt;br /&gt;
das könnt ihr eurem Großpapa erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;hr wollt die Uhrenzeiger rückwärts drehen&lt;br /&gt;
und glaubt, das ändere der Zeiten Lauf.&lt;br /&gt;
Dreht an der Uhr! Die Zeit hält niemand auf!&lt;br /&gt;
Nur eure Uhr wird nicht mehr richtig gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;W&lt;/b&gt;ie ihr&apos;s euch träumt, wird Deutschland nicht erwachen.&lt;br /&gt;
Denn ihr seid dumm, und seid nicht auserwählt.&lt;br /&gt;
Die Zeit wird kommen, da man sich erzählt:&lt;br /&gt;
Mit diesen Leuten war kein Staat zu machen!&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Erich Kästner&lt;br /&gt;
Die Weltbühne -1932 - 2.Hj.Pg:164&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;signaturlong&quot; height=&quot;24&quot; alt=&quot;signaturlong&quot; width=&quot;120&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/schreibnetz/images/signatur.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
___________________________&lt;br /&gt;
________________&lt;br /&gt;
*Nach Athenäum-Verlag Königstein/Ts. 1978: Titel eines Jahresbandes: &quot;Die Weltbühne - Der Schaubühne XXVI.Jahr - Wochenschrift für Politik-Kunst-Wirtschaft --- Begründet von Siegfried Jakobsohn - Unter Mitarbeit von Kurt Tucholsky - geleitet von Carl v.Ossietzky -  26.Jahrgang I.und II. Halbjahr 1930&quot; - &apos;Die Weltbühne&apos; wurde Anfang 1933 eingestellt&lt;br /&gt;
**Kästner hat nie geheiratet. Er war ein sogenanntes Muttersöhnchen, und das war auch gut so. Kästner überlebte den Faschismus als anonymer Drehbuchautor.</description>
    <dc:creator>schreibnetz</dc:creator>
    <dc:subject>positives</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 schreibnetz</dc:rights>
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